Arte

algunas obras de Habacuc Guillermo Vargas

viernes, 22 de febrero de 2013

 

Estafa




Accion relizada el 1ro de diciembre
Aniversario de la  Abolición del Ejército como institución permanente en Costa Rica.


Santa María de Dota, San Jose , Costa Rica


Accion

Esta acción se realizó en Santa María de Dota, San Jose, Costa Rica,  uno de los lugares donde hubo más bajas en la guerra civil costarricense de finales de los 40. Consistió en buscar descendientes de los soldados que causaron  bajas de  dicho conflicto para que, a cambio de un salario, pintaran las grietas del muro  del cementerio donde yacen sus familiares muertos en batalla. Finalmente el dinero nunca  se les pagó.
















Comentarios:
You are still living? Jesus Christe you mother fucker. Hope to sent you in jail and hope from all
My heart that some good guys rape and fuck you so bad that you will wish to die like you kill that dog.
 
Ich spreche leider nicht ihre Sprache, aber falls sie interessiert was Menschen in anderen Ländern über sie denken, können sie sich meinen Kommentar ja übersetzen lassen.

Sie kenne ich nur, weil sie einen Hund haben verhungern lassen. Mit dieser Aktion, welche sie nichteinmal wirklich begründen können (angeblich wechseln sie ihre Begründungen öfter als ihre Hemden), wurden sie etwas ähnliches wie ein Symbol für die Verachtung die unsere Gesellschaft dem Tier entgegen bringt. Das Tier ist eine Sache - demonstrieren sie - mit dem man tun und lassen kann was man will. Sie haben damit gezeigt dass ihre Fans kalt und unbarmherzig sind (wie sie selbst auch). Denn der eigentliche Skandal ist der, dass die Leute zugesehen haben wie der Hund verhungert und verdurstet ist. So wie sie auch. Niemand hat es offenbar gewagt ihnen Paroli zu bieten und damit haben sie gezeigt, dass Kunst zum Kult geworden ist. Es geht dabei nicht mehr um die Freiheit der Kunst um die gerungen wurde,es geht auch nicht darum dass Kunst heute wenigstens etwas aussagen muss, weil das was Künstler heute produzieren jeder machen kann, sondern um die Meinungs-Diktatur derer die definieren was Kunst ist.

Die Straßenhunde sind Straßenhunde weil Menschen sich Hunde anschaffen und sich dann nicht um sie kümmern. So wie Menschen auch ohne nachzudenken Menschen in die Welt setzen welche sie nicht ernähren können. Statt den Hund anzubinden hätten sie auch ein verhungerndes Kind anbinden können. Es wäre interessant ob jemand dann einschreiten würde. Wahrscheinlich nicht; vielleicht würde selbst dann keiner wagen die/ihre "heilige Kunst" anzuzweifeln?

Wenn Menschen den Schweiß anderer Menschen freiwillig essen, weil sie es befehlen, sagt das mit Sicherheit viel mehr über das ihnen gewogene Publikum aus, als über das Thema das sie angeblich mit ihren Aktionen ansprechen.

Wen interessiert denn da schon was sie zu sagen haben? Haben sie etwas zu sagen? Ich glaube nicht. Eher glaube ich dass sie den Skandal suchen um im Gespräch zu bleiben.

Es geht den Leuten die da mitmachen darum sich als Zugehörige einer Elite zu sehen. Als "Versteher" einer Sache die "normale" Menschen nicht verstehen können. Da gibt es zwar nicht viel was zu verstehen wäre, aber gerade das ist dabei das Schöne.

Ein österreichischer Kabarettist schrieb ein Lied das "Bluntschli" heißt. Dabei geht es um einen Mann der einen sinnlosen Gegenstand besitzt den er Bluntschli nennt. Den hat er in einer Schachtel neben anderen Gegenständen. Weil die Leute so gerne wüßten was dieser Bluntschli ist, wird der Mann berühmt. Hätte er den Bluntschli nicht, würde keiner ihn bemerken.

Sie haben nichts weiter als einen Bluntschli. ;)



 
Asi que el arte es ahora estafar a la gente (?)
 
Sos una basura. Lo q ud llama "arte" es un estupido intento de llamar la atención

 
Santa María de Dota pertenece a San José, no a Cartago...
 
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